geschrieben von J. Wagner
11. September 2012
Gerade blicke ich auf die Client-Server-Architekturen zurück, mit denen ich in meinen mehr als 25 Jahren als Software-Entwickler zu tun hatte. Dabei sehe ich vor meinem geistigen Auge so etwas wie ein Pendel, das zwischen Client und Server hin- und herschwingt.
Während meines Studiums in den 80er Jahren waren Mainframes/Hosts mit 3270er Terminals angesagt. Das Pendel hing also beim Server.
Als in den 90er Jahren die PCs dank Intel-486 immer leistungsfähiger wurden und durch sinkende Preise weite Verbreitung fanden, schwang das Pendel zur Client-Seite. Anwendungen wurden typischerweise als Fat-Clients gebaut.
Doch dann der Zoo genutzter Windows-Client-Plattformen zur Jahrtausendwende: 95, 98, ME, 2000, NT mit diversen Service-Packs. Die Client-Anwendungen waren sehr empfindlich… Stichwort DLL-Hölle. Das Pendel schwang wieder zurück zum Server, Web-Applikationen im Browser waren angesagt… bis die vielen Seitenladevorgänge wieder die Suche nach etwas Neuem anstießen.
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geschrieben von Florian Lippert
29. August 2012
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sitzen im Zug und benötigen spontan ein Dokument aus dem zentralen Dokumenten Management System (DMS) Ihres Unternehmens. Bei einem Blick auf Ihre UMTS-Verbindung stellen Sie jedoch fest, dass diese sehr instabil ist und immer wieder zusammenbricht. Dieser Umstand bringt eventuell die Tatsache mit sich, dass Sie während des Downloads des Dokumentes die Verbindung verlieren und den Vorgang, angefangen beim Einwählen in das System bis hin zum Starten des Downloads, erneut durchführen müssen – dies eventuell sogar mehrere Male bis das Dokument zur Verfügung steht.
Basierend auf dieser Ausgangsituation wurde in der fme AG ein Service entwickelt und eingerichtet, der dem Benutzer erlaubt, Dokumente per E-Mail aus dem DMS abzurufen. Dieser Service setzt im Wesentlichen vier Anforderungen voraus:
- eine Verbindung des E-Mail-Clients zum Mail-Server der Firma
- ein Postfach, das die Anfragen entgegennimmt
- ein Dokument muss eindeutig identifiziert werden können
- Zugriffsrechte auf das benötigte Dokument
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geschrieben von cmeier
26. Juni 2012
Mit dem Documentum D2 Client ist es EMC gelungen, ein hochinnovatives ECM Interface in ihre Produktlinie zu integrieren. Es ist nicht nur sehr benutzerfreundlich und intuitiv, sondern fast schon eine Revolution in der schnellen Bereitstellung von Enterprise Content Management Lösungen durch Konfiguration. Hier spielt der Client die Vorteile gegenüber anderen ECM Clients aus, da die unterschiedlichen Geschäftsanforderungen der Anwender weitgehend mit den von Documentum D2 zur Verfügung gestellten Konfigurationsmöglichkeiten umgesetzt werden können.
Das matrixbasierte Konfigurationsinterface stellt alle elementaren Aspekte der EMC Documentum Plattform bereit, die anschließend dem Endbenutzer in einer modernen browserbasierten Rich Internet Client Anwendung zur Verfügung stehen. Dadurch können erstmals ECM Projekte agil mit starker Einbeziehung des Kunden durchgeführt werden.
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geschrieben von Jens Goldhammer
25. November 2011
After the first blog article about CMIS in general, the second part of the series deals with the new Documentum CMIS product. In addition to DFC and DFS programming interfaces, EMC released the new interface with the Documentum version 6.7 in May this year. Documentum supports full CMIS 1.0 specification, so that you can use CMIS clients to communicate with the Content Server. In the following blog article I will describe the most interesting topics about the new interface.
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geschrieben von Jens Goldhammer
8. September 2011
What is CMIS
Content Management Interoperability Services, short CMIS, is the new buzzword in the ECM world and is also the name for a new ECM standard. CMIS offers a common view and access on ECM repositories in terms of document management. It provides the least common denominator between all vendors which have been involved in the CMIS standardization.

Figure 1: History of CMIS
(see http://www.slideshare.net/alfresco/cmis-spec-uncovered, slide 5)
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geschrieben von adoerks
27. Januar 2011
Anforderungen an eine E-Mail Management Lösung
Nahezu jedes Unternehmen kommuniziert in der heutigen Zeit über das Medium E-Mail. Alle denkbaren Dokumentarten werden auf dem elektronischen Postweg sowohl unternehmensintern als auch zwischen Geschäftspartnern ausgetauscht. Diese Praxis bietet enorme wirtschaftliche Vorteile, allerdings birgt sie auch Risiken, denn die gesetzlichen Vorschriften, u.a. aus dem Handels- und Steuerrecht oder dem Datenschutzrecht gelten selbstverständlich auch für das E-Mail-Format. Zum Beispiel wurde im Jahr 2004 ein Manager einer Großbank zu 18 Monaten Haft verurteilt, weil er per E-Mail Mitarbeiter dazu aufgefordert hatte, aufbewahrungspflichtige Unterlagen zu vernichten. Unternehmen werden nach dem Gesetz verpflichtet, Inhalte von E-Mails entsprechend der jeweils gültigen Aufbewahrungsfristen einerseits aufzubewahren und andererseits, beispielsweise im Zuge einer Steuerprüfung, unverzüglich vorlegen zu können. Darüber hinaus sind Unternehmen gut beraten, rechtsrelevante Inhalte von E-Mails aus Eigeninteresse aufzubewahren, um im Fall eines Rechtsstreits eine lückenlose Dokumentation der Geschäftsprozesse vorlegen zu können. Die genannten Anforderungen stellen viele Unternehmen vor eine enorme Hürde, da die wenigsten mit dem Einzug des Mediums E-Mail die technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen in die Geschäftsprozesse eingeführt haben.
Der Einsatz von EMC SourceOne hilft Unternehmen dabei, die Anforderungen an das E-Mail Management zu erfüllen. Ein Großkunde der fme AG legt beispielweise den Anforderungsschwerpunkt im Thema E-Mail Management auf das stringente Löschen von E-Mails nach Ablauf einer definierten Aufbewahrungsfrist, um auf eDiscovery Fälle vorbereitet zu sein. Die Konzeption und Umsetzung für nahezu 100.000 Postfächer verlangt eine stringente Projektplanung und ein durchdachtes Rolloutkonzept sowie eine exakte Konfiguration von EMC SourceOne.
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geschrieben von lvornholt
25. November 2010
Die neue Volltext-Suche von Documentum heißt xPlore und ist dem Einem oder Anderen vielleicht unter DSS (Documentum Serach Service) bereits bekannt. xPlore ist seit dem 01.11.2010 mit der Version 1.0 verfügbar (Documentum6.5 SP2 oder neuer) und soll die bisherige Suche „FAST“ ablösen. FAST wird ab Ende 2011 nicht mehr in Documentum Umgebungen supported. Hier ein erster Eindruck von xPlore und einige Unterschiede zu FAST.
xPlore besteht aus zwei Komponenten: dem Index Agent und dem Index Service. Der Index Agent exportiert Daten und Dokumente nachdem diese geändert wurden und stellt sie dem Index Service zum Indizieren zur Verfügung. Der Index Service baut auf Lucene und EMC´s xDB auf. Lucene ist ein OpenSource Softwareprojekt von Apache und basiert auf einem Java Suchmaschinen-Framework, mit dem Text-Indizes erzeugt und durchsucht werden können.
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