geschrieben von cmeier
24. November 2009
Die Reduzierung von Kosten und Risiken ist heute eine zentrale Aufgabe, die in allen Unternehmensbereichen Einzug hält. Eine der größten Herausforderungen ist die sich ständig ändernden Anforderungen zeitnah mit geringen Ressourcen in den Unternehmensanwendungen umzusetzen. Durch diese Gegebenheiten müssen neue Anwendungen dynamischer, konfigurierbarer und prozessorientierter sein als bisherige Lösungen. EMC präsentiert mit xCP in der Version 1.0 eine neue Plattform, die dieser Herausforderung gewachsen ist und dadurch zu Optimierungen wie auch Kosteneinsparungen beitragen kann.
Das Akronym xCP steht für xCelerated Composition Platform und besteht in der Version 1.0 aus Documentum Produkten, die in der Version 6.5 verfügbar sind. Des Weiteren umfasst die Plattform Deployment Tools, eine Beispielapplikation und Best Practices, um Anwendungen mit bewährten Vorgehensmodellen schneller zu entwickeln.
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geschrieben von fbartels
26. August 2009
Der EMC Documentum Composer ist das Werkzeug, mit dem Entwickler innerhalb einer Anwendung angepasste Documentum Lösungen entwerfen können. Mit dem Composer können Workflow Templates, Objekttypen, Lifecycle Definitionen uvm. erstellt und verwaltet werden.
Dadurch, dass der Composer auf der Eclipse Platform aufbaut, kann er mit weiteren Plug-Ins erweitert werden.
Eine Serie von Screencasts ermöglicht Ihnen einen Einstieg in die Entwicklung mit dem Composer. Die ersten beiden, jeweils ca. 5 Minuten langen Videos zeigen, wie der Composer installiert werden sollte und wie er grundlegend benutzt wird.
Im Folgenden Screencast werden die ersten Schritte zum Einsatz des Composers gezeigt:
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geschrieben von admin
5. August 2009
Viele unserer Documentum Kunden haben die SharePoint Technologien nicht direkt gesucht sondern wurden vielmehr von Ihnen gefunden. Mit weit über 100 Millionen verkauften Lizenzen ist SharePoint eines der erfolgreichsten Produkte von Microsoft. Wir stellen täglich fest, dass Documentum zwar das zentrale ECM System ist aber auch SharePoint im Enterprise Umfeld nach und nach an Relevanz zunimmt. Das bedeutet nicht, dass nicht auch weitere ECM-Systeme zusätzlich betrieben werden. Die Herausforderung vieler Unternehmen besteht nun darin, ein schlüssiges Gesamtkonzept für die gemeinsame Nutzung der Plattformen zu entwerfen – entweder als Enterprise Content Management Roadmap oder in Form einer Integrationsstrategie.
Integrationsszenarien gestalten sich allerdings – abhängig von den jeweiligen Anforderungen und Umgebungen – unterschiedlich komplex. Es muss zu Beginn genau geprüft werden, ob sich die Anwendungsfälle mit den existierenden Standard Integrationsprodukten realisieren lassen oder ob eine individuelle Lösung die bessere Alternative ist. Welche Integration, mit welcher Integrationstiefe ist mit welchem Aufwand vertretbar, damit das Projekt auch wirtschaftlich bleibt?
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geschrieben von lmaedge
27. Mai 2009
geschrieben von dwohrow
8. April 2009
Branch Office Caching Services (BOCS)
Wenn die Hoheit über den Content bei den Standorten selbst liegen soll, also dort eigene Repositories zum Einsatz kommen, ist der Einsatz von Remote Content Servern nur bedingt sinnvoll. Wenn Standorte A und B jeweils eigene Repositories haben sollen, dann müsste der Content von A nach B und von B nach A repliziert werden, d. h. es müsste an jedem Standort ein Remote Content Server eingesetzt werden, damit der Zugriff für beide Standorte auf das Repository des jeweils anderen Standorts beschleunigt wird.
Auch kann es vorkommen, dass die Entfernungen zwischen dem Remote Content Server und den Client-Standorten immer noch relativ groß sind und ggf. immer noch Netzwerkprobleme für Probleme beim Datentransfer sorgen.
Um den Zugriff auf den Content direkt am Client Standort zu beschleunigen, ist der Einsatz von „Branch Office Caching Services“ (BOCS) Servern vorgesehen.
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geschrieben von dwohrow
17. Februar 2009
Viele Unternehmen agieren heutzutage weltweit. Ihre Mitarbeiter arbeiten an weit auseinander liegenden Standorten in der ganzen Welt, wodurch die Anforderungen an die IT-Infrastruktur besonders hoch sind.
Zum einen muss ein schneller Zugriff auf Dokumente gewährleistet werden, da dies ein wichtiges Kriterium für die Erreichung einer guten Nutzerakzeptanz darstellt. Zum anderen ist der weltweite Austausch von Dokumenten zur Förderung einer effizienten Zusammenarbeit zu ermöglichen. Es wird deshalb eine IT-Infrastruktur benötigt, die diesen Anforderungen Rechnung trägt.
Da es viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt, eine verteilte Umgebung im EMC Documentum Umfeld aufzubauen, werden nachfolgend die Grundprinzipien vorgestellt. Diese lassen sich je nach Anforderung und Aufwand (Kosteneinsatz) miteinander kombinieren.
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geschrieben von admin
11. Februar 2009
Mit CenterStage präsentiert EMC einen Web 2.0 Client dessen Schwerpunkte u.a. im Bereich eCollaboration liegen und der auf die sogenannten „Knowledge Worker“ im Unternehmen abzielt. Wie es sich für eine Web 2.0 Anwendung gehört, wurden viele Funktionen insbesondere im Vergleich mit den bestehenden Webclients modernisiert und hinsichtlich ergonomischer Aspekte optimiert.
Technisch erfolgt die Realisierung des Clients auf Basis des Ext JS Frameworks, die Kommunikation mit dem Documentum Backend erfolgt über die „Documentum Foundation Services“ (DFS). Center Stage wird in zwei Editionen verfügbar sein, Essentials und Professional. Während die bereits als Beta verfügbare Essentials Edition sich, wie der Name bereits suggeriert, auf grundlegende DMS Funktionen beschränkt, wird die als eRoom Nachfolger angekündigte Professional Version u.a. Wikis, Blogs und RSS-Feeds unterstützen. Mit einer Integration der Federated Search Services ermöglicht CenterStage eine applikationsübergreifende Suche, welche Treffer zum Beispiel aus Wikipedia liefert oder anderen Datenquellen im Inter- und Intranet.
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