CMIS Blogseries (1)

geschrieben von Jens Goldhammer
8. September 2011

What is CMIS

Content Management Interoperability Services, short CMIS, is the new buzzword in the ECM world and is also the name for a new ECM standard. CMIS offers a common view and access on ECM repositories in terms of document management. It provides the least common denominator between all vendors which have been involved in the CMIS standardization.

History of CMIS

Figure 1: History of CMIS
(see http://www.slideshare.net/alfresco/cmis-spec-uncovered, slide 5)

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Plattformneutrale Lösung der fme zur Automatisierung des Content-Transfers bei der Dokumentenversionierung in Alfresco Share

geschrieben von G.Jagodzinski
24. Mai 2011

Das Verfahren zur Versionierung von Dokumenten in Alfresco über die Oberfläche von Alfresco Share stellt momentan aus der Endbenutzersicht einen suboptimalen Prozess in der Verwaltung der Arbeitskopien dar. Die Funktionen „Offline bearbeiten” und „Neue Version hochladen” ähneln der Checkin- und Checkout-Operationen, bekannt aus anderen Dokumenten Management Systemen (DMS) mit dem Unterschied, dass der Benutzer in Alfresco Share die Kontrolle bei der Bestimmung des Speicherortes besitzt. Die Wahl des Speicherortes erfolgt über den Download-Dialog vom Browser.

Das bedeutet, dass vom Alfresco-System während des Checkout-Vorgangs nach der Sperre des Dokuments nicht sichergestellt ist, wo und ob sich dieses überhaupt im lokalen Benutzersystem befindet. Das führt zu eventuellen Zeitaufwänden beim Wiederauffinden des gewünschten Dokuments. Außerdem zwingt die Funktionalität die Benutzer indirekt zur Erstellung und Pflege ihrer jeweils eigenen internen Ordnerstruktur, um die Arbeitskopien übersichtlich und geordnet zu verwalten.


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Weg von der Insel! – Oder „Wie sich Kernprozesse und Zusammenarbeit bei der Produktentwicklung besser integrieren lassen“

geschrieben von admin
3. August 2010

Als Erholungsziel eignet sich eine Insel hervorragend, wenn Urlauber Abgeschiedenheit suchen, für sich sein wollen. Die Insel passt jedoch nicht in die Arbeitswelt, dort sind Interaktion, Integration, Zusammenarbeit, Kommunikation und Verbindung gefragt. Dennoch gibt es auch hier (zu) viele Inseln – IT-Inseln: Anwendungen, die isoliert für sich stehen und Abteilungsinseln, auf denen Spezialisten für sich arbeiten und ab und an ein Schiff mit Informationen zu den anderen Abteilungsinseln senden, um bei diesem Bild zu bleiben.

 

Ein Beispiel aus der Praxis: Bei einem Serienfertiger arbeiten verschiedene Disziplinen (Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, aber auch Einkauf, Vertrieb und Finanzen) bei der Entwicklung neuer Produkte zusammen. Die notwendigen Informationen und Unterlagen wie Wettbewerbsvergleich, Preisliste, Zielgruppenanalyse oder Reparaturanleitung sind den beteiligten Mitarbeitern jedoch nicht immer schnell genug oder sogar gar nicht zugänglich, weil sie unstrukturiert an nicht transparenten Orten abteilungsspezifisch abgelegt sind. Die Weitergabe erfolgt unstandardisiert oft auf Zuruf und die mangelnde Kategorisierung der Dokumente treibt den Such- und Beschaffungsaufwand in die Höhe.

 


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Alfresco Enterprise 3.2 im Überblick

geschrieben von fmaul
20. Januar 2010

Seit kurzem ist die Enterprise Content Management Plattform Alfresco in der Version 3.2 verfügbar. Neben einer Reihe von Neuerungen, wie der neuen Records Management Komponente und der Unterstützung zur E-Mail Archivierung, sind auch viele Detailverbesserungen in diese Version eingeflossen. Einige interessante Aspekte werden im Folgenden näher betrachtet.

Records Management

Passend zu Alfresco 3.2 wurde ein neues Records Management Modul von Alfresco veröffentlicht, das nach DOD5015.2-Standard zertifiziert wurde. Es ermöglicht den Ablage- und Archivierungsprozess von Dokumenten zu steuern und nachvollziehbar zu dokumentieren, um eine rechtsichere Ablage von geschäftsrelevanten Informationen zu gewährleisten. Einen Überblick über die Zielsetzung und Funktionen dieses Moduls bietet der Alfresco Webcast zu Records Management.


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Alfresco meets SAP

geschrieben von Jürgen Zell
27. Februar 2009

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Alfresco und SAP- passt das wirklich zusammen? Die Antwort ist: “Ja – it’s possible!” Als Open-Source-ECM-System im Jahr 2005 gestartet, blickt Alfresco auf eine erfolgreiche Historie zurück, denn wie im amerikanischen als auch europäischen Raum ist Alfresco mit seinem Produkt erfolgreich.

SAP als weltweit führender ERP Hersteller aus Walldorf hat mit seinen Anwendungen von SAP R/2 (Hostorientiert) über SAP R/3 bis zum heutigen SAP ERP eine umfassende Lösungssuite für – fast alle – betriebswirtschaftlichen Belange. Nur die Ablage von prozessrelevanten Dokumenten hat SAP – obwohl viel Technologie im SAP ERP vorhanden – nie hinreichend gelöst. Nicht umsonst ist Deutschland einer der größten Märkte für ECM Anbieter, die auch i.d.R. eine SAP Integration anbieten. Die Idee: Basierend auf unseren Erfahrungen und technischem Know-how mit Alfresco, ergänzt um die OEM-Lösung eines unserer Partnerunternehmen, eine Schnittstelle zwischen SAP ERP und Afresco zu schaffen.

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